Musik in 1.000 Zeichen: Hot Water Music – »Light It Up«

Hot Water Music - Light It Up

Hoppla, wen haben wir denn da? Fünf Jahre sind seit dem letzten Album dieser Herren vergangen. Und schon nach 30 Sekunden des Nachfolgers ist die Punkrockwelt (oder je nach musikalischer Lesart: die Posthardcore-Welt) wieder völlig in Ordnung.

Wenn Chris Wollard grimmt und Chuck Ragan röhrt, wenn die Gitarren der beiden kraftvoll durch die Akkorde jagen, wenn Jason Blacks Bass Rückhalt gebend über die Tonleitern huscht und Drummer George Rebelo dem alten Klepper die Sporen gibt, dann kann überhaupt nichts mehr schiefgehen. Für »Light It Up« [Partnerlink] haben Hot Water Music einen Trip in die Vergangenheit unternommen. In Gainesville waren sie im Studio – dort, wo sie vor bald einem Vierteljahrhundert die Rhythmen fanden und Sprit für das »Hate Game« tankten.

Mit Live-Tonmann statt Produzentem haben sie dort in gerade einmal vier Wochen ein Dutzend Songs auf Platte gebannt, die deutlich rauer sind als das Material des Vorgängers. Mehr Uptempo, mehr Energie, mehr eingängige Hooks und Fingerpointing-Gelegenheiten. Ein Album, wie gemacht für die Bühne. Tour, bitte!

Und so klingt der Spaß, zum Beispiel. »Vultures« ist einer der Songs des neuen Albums:

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