Musik in 1.000 Zeichen: Waxahatchee – »Out In The Storm«
Feine Melodien, griffige Gitarren und wundervolle Stimme ergeben ein Klangbild wie in den 90ern. Groß, wie sich die Songs zum Refrain hin öffnen.
Feine Melodien, griffige Gitarren und wundervolle Stimme ergeben ein Klangbild wie in den 90ern. Groß, wie sich die Songs zum Refrain hin öffnen.
Sphärisch, filigran und mit Bläsern: Ein sehr eigenes Stück Postrock voller geduldiger Crescendi und orkanartiger Ausbrüche. Junge Band, reifes Werk.
Folkige Ballade, Westcoast-Schmeichler, Big-Beat-Stampfer, 80er-Disco-Nummer: Variantenreich gibt Tausendsassa Jonson jedem Song das passende Kleid.
Irgendwo zwischen 70er-Krimi-Sound, zeitgenössischer Improvisationsmusik und retro-futuristischem Science-Fiction-Gezirpe liegendes, saugutes Debüt.
Großartige Liedaufbauten gipfeln in catchy Refrains, Gitarren und Bass greifen perfekt ineinander und biographische Texte kratzen an der Pathosmarke.