Musik in 1.000 Zeichen: Wesley Fuller – »Inner City Dream«
Twangende Gitarren, Background-Chöre, Uptempo-Bubblegum und catchy Glam-Pop und textliche Suche nach dem Platz in der Welt: voll unlangweilig!
Twangende Gitarren, Background-Chöre, Uptempo-Bubblegum und catchy Glam-Pop und textliche Suche nach dem Platz in der Welt: voll unlangweilig!
Druckvoll, treibend, griffig und mit Texten zwischen dunkler Schonungslosigkeit und tiefsinniger Straßenpoesie: Emotionaler Punkrock in feinster Ausprägung.
Bass, Gitarre und Schlagzeug bilden die rockige Grundierung, auf der sich ein Tenorsaxophon zwischen Kraut und Jazz austobt. Wahnwitzig wild.
Durchgehend im Fluss befindlicher, aus ständig neuen Klangschichten gebauter Indie Rock mit 90er-Emo-Grundierung und Hang zur Hymne. Grandios!
Tonnenschwere Riffs und ausufernder Düster-Psychedelic-Rock: Nach halbakustischem Intermezzo ist das Baltimore-Quartett zurück in der Rockspur.