Musik in 1.000 Zeichen: First Breath After Coma – »Drifter«
Sphärisch, filigran und mit Bläsern: Ein sehr eigenes Stück Postrock voller geduldiger Crescendi und orkanartiger Ausbrüche. Junge Band, reifes Werk.
Sphärisch, filigran und mit Bläsern: Ein sehr eigenes Stück Postrock voller geduldiger Crescendi und orkanartiger Ausbrüche. Junge Band, reifes Werk.
Folkige Ballade, Westcoast-Schmeichler, Big-Beat-Stampfer, 80er-Disco-Nummer: Variantenreich gibt Tausendsassa Jonson jedem Song das passende Kleid.
Irgendwo zwischen 70er-Krimi-Sound, zeitgenössischer Improvisationsmusik und retro-futuristischem Science-Fiction-Gezirpe liegendes, saugutes Debüt.
Großartige Liedaufbauten gipfeln in catchy Refrains, Gitarren und Bass greifen perfekt ineinander und biographische Texte kratzen an der Pathosmarke.
Endlich! Die Rückkehr des Space Rock: kraftvolle Riffs, umwerfende Breaks und wahnwitzige Momente, in denen Amplifier dem Song die Zügel lösen.