Musik in 1.000 Zeichen: The Wave Pictures – »Bamboo Diner In The Rain«
Wider die Robotermusik! Mit indierockigem Blues und molligem Surfsound schreibt das Trio einen aufs Nötigste reduzierten Liebesbrief an die Gitarre.
Wider die Robotermusik! Mit indierockigem Blues und molligem Surfsound schreibt das Trio einen aufs Nötigste reduzierten Liebesbrief an die Gitarre.
Früher war mehr Schmackes. Für Pixies-Neuentdecker kann dieser zum zweiten Mal in der Tasse hängende Teebeutel dennoch ein guter Einstieg sein.
Neblig, delay-verhangen und ungemein organisch: Die Dreampop-Veteranin zeigt mit Partner Colm Ó Cíosóig, wo im Genre nach wie vor der Hammer hängt.
Schroffe Kühle und schrilles Zirpen unter redundant vorgetragenen Slogans und Textfragmenten: Dieses Debüt serviert pointierte Lyrik mit enormer Wucht.
Mit Glockenspiel, Pauken und Trompeten: Weit ausholend, erschaffen diese vier Waliser riesige Landschaftsklanggemälde. Ein Album für die Repeat-Taste.