Da ist das Ding: IN DER PRATSCH 18

Es ist eine ganze Weile her, dass eine neue Ausgabe vom »Pratsch« erschienen ist. Genauer gesagt sind seit der Nummer 17 mehr als zwei Jahre ins Land gegangen. Zwischenzeitlich waren wir – im Sinne von »die Redaktion« – gar nicht mehr so sicher, ob es unser Heft überhaupt noch gibt. Oder noch einmal geben wird. Mehrfach haben wir zur Nummer 18 angesetzt. Dass wir die ersten Ansätze nicht voll durchgezogen haben, lag zum Teil an der Geschwindigkeit, in der sich die Dinge bei der Alemannia entwickelten. Kaum hatten wir etwas geschrieben, war es auch schon wieder überholt. Zum Teil hatte sich auch eine gewisse Trägheit breit gemacht. Die ständig neuen und immer schlechten Nachrichten haben uns mit der Zeit mürbe gemacht. Bis dann plötzlich alles recht schnell ging. Und zack, seit kurzem steht unsere neue Ausgabe in den Regalen der Verkaufsstellen. Mit vielen bunten Bildchen und jeder Menge Buchstaben, die sich zum Beispiel mit der Interessengemeinschaft der Alemannia Fans und Fan-Clubs beschäftigen. Die ein Porträt von »Bübbes« Kehr, Mittelstürmer in den ausgehenden 70er Jahren, zeichnen. Die von einem Gespräch mit zwei wichtigen Herren der Aachener Wirtschaftswelt und Freunden der Alemannia berichten. Und was sonst nicht noch alles.

Nachfolgend noch zwei Bilder, die als exemplarische Einblicke ins Heft zu verstehen sind. Das Gesamtwerk hier hineinzusetzen, wäre ein bisschen zu viel des Guten. (Warum ausgerechnet diese Seiten? Ein Zufallsgenerator hat mir die jeweiligen Zahlen ausgespuckt.) Ein Artikel aus IDP18 findet sich im Übrigen drüben auf der Webseite unseres Magazins.

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