Mitte März hatte ich mir für eine Blogparade schon einmal ein paar Gedanken zum ganzen Social Media Gedöns rund um Löhrzeichen gemacht. Dass ich die seit Ewigkeiten bestehende Facebook-Seite eigentlich nicht brauche, war damals eine der Erkenntnisse. Mittlerweile haben sich in Bezug auf eben diese Facebook-Seiten dank eines veränderten mobilen Designs einige Neuerungen ergeben. Um das Impressum in juristisch einwandfreier Art überall sichtbar zu halten, müsste man die ein oder andere Verrenkung unternehmen. Was dazu genau zu bewerkstelligen ist, kann man beispielsweise bei Annette Schwindt nachlesen. Beim Zusammenzählen von Eins und Eins, also Erkenntnis und Neuerung, haben sich bei mir nun einige Fragen aufgeworfen: Soll ich das Gebastel wirklich mitmachen? Oder soll ich die Seite nicht einfach löschen, weil sie ohnehin überflüssig ist? Wer weiß, ob und wann die nächste Neuerung am Facebook-Design wieder Änderungen nach sich zieht? Lohnt die Mühe jetzt und/oder demnächst? Und ist das bisschen nostalgische Verbundenheit zu der Seite genug, um einen solchen Aufwand zu rechtfertigen?
Endgültige Antworten habe ich mir noch nicht gegeben. Hat jemand da draußen vielleicht eine Meinung, die mir bei der Entscheidungsfindung helfen würde? Habe ich vielleicht irgendwelche wichtigen Punkte übersehen, die für den Erhalt der Seite sprechen würden?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, über die Veröffentlichung neuer Artikel auf dieser, meiner Seite informiert zu werden: Neben einem
Noch eine Woche und dann ist 2012 schon wieder vorbei. Auf der Zielgeraden schalten momentan alle Leute langsam aber sicher in den Feierlichmodus. Mich selbst überkommt gerade auch eine etwas besinnliche und resümierende Stimmung. Kurz vor Weihnachten und »Zwischendenjahren« finde ich darum die Gelegenheit ziemlich passend, mich bei all den Menschen zu bedanken, die mich in diesem Jahr zum Nachdenken und/oder Lachen gebracht haben, die mit mir gute Ideen umgesetzt und blöde Ansätze begraben haben, die mir für ein Interview zur Verfügung standen oder eben nicht, die mich als Texter beschäftigt und meine Artikel abgedruckt oder anderweitig veröffentlicht haben, die mir drängende Fragen beantwortet und interessante Ratschläge gegeben haben, die mein 2012 ein Stück weit vergoldet haben.
Im Frühling hatte ich schon 

